Sie brauchen für Ihre Veranstaltung(en) eine Moderation mit Anspruch.
Jemand, der in verschiedenen Sprachen stets den richtigen Ton trifft. Sei es mit einer Vorstandsvorsitzenden oder einem Schüler, einer Journalistin oder einem Minister. Sei es im Rahmen eines intimen Stakeholderdialogs oder einer Veranstaltung mit Hunderten Zuschauern, mit Livestream und Verdolmetschungen. Als gelernter Journalist habe ich eine Freude daran, mich in kürzester Zeit in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten, und damit auch eine qualitative Diskussion und eine qualifizierte Fragestellung sicherzustellen und das, ohne mich dabei in den Vordergrund zu stellen.
Für die Europäische Union habe ich über Jahre genau das gemacht. Ein Eindruck bei meiner Art der (mehrsprachigen) Moderation erhalten Sie unter anderem bei der Aufnahme der Diskussionsveranstaltung: „Solidarität in den EU-Mitgliedstaaten“ unter anderem mit dem damaligen luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn und der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley.
Für die Europäische Union habe ich auch Diskussionsformate redaktionell geplant und moderativ umgesetzt. Etwa das Format „EU on stage“. Dabei schlugen Abgeordnete oder ein Kommissar ein Thema vor, zu dem ich, mit meinem Team, die Dramaturgie entwickelt und Gäste eingeladen habe. Es ist ein kurzweiliges 20-Minuten-Format. Nach dem gefilmten Teil folgte ein intimes (nicht gefilmtes) Gespräch mit Schülerinnen und Schülern aus dem Publikum. Folgende Folge ist mit EU-Kommissar Nicolas Schmit für Arbeit und Soziales zum Thema: „Die soziale Dimension des Green Deals“. Mit ihm diskutieren ein früherer Bergbauarbeiter aus Bochum und seine Enkelin, die zur Transformation von Bergbauregionen forscht, und der Bürgermeister von Esch-sur-Alzette, eine Stadt, die einen solchen Wandel vollzogen hat.
In einem anderen Format „EU Blind date“ einer Art Sommerinterviews für EU-Abgeordnete, ließ ich EU-Abgeordnete mit Personen aus der Zivilgesellschaft zusammenkommen, die in den Bereichen tätig sind, die die Fachbereiche der Abgeordneten betreffen. In diesem Beispiel trifft der EU-Abgeordnete Charles Goerens auf den Bio-Gärtner Pit Reichert.
Sie brauchen für Ihre Veranstaltung(en) eine Moderation mit Anspruch.
Jemand, der in verschiedenen Sprachen stets den richtigen Ton trifft. Sei es mit einer Vorstandsvorsitzenden oder einem Schüler, einer Journalistin oder einem Minister. Sei es im Rahmen eines intimen Stakeholderdialogs oder einer Veranstaltung mit Hunderten Zuschauern, mit Livestream und Verdolmetschungen. Als gelernter Journalist habe ich eine Freude daran, mich in kürzester Zeit in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten, und damit auch eine qualitative Diskussion und eine qualifizierte Fragestellung sicherzustellen und das, ohne mich dabei in den Vordergrund zu stellen.
Für die Europäische Union habe ich über Jahre genau das gemacht. Ein Eindruck bei meiner Art der (mehrsprachigen) Moderation erhalten Sie unter anderem bei der Aufnahme der Diskussionsveranstaltung: „Solidarität in den EU-Mitgliedstaaten“ unter anderem mit dem damaligen luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn und der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Katarina Barley.
Für die Europäische Union habe ich auch Diskussionsformate redaktionell geplant und moderativ umgesetzt. Etwa das Format „EU on stage“. Dabei schlugen Abgeordnete oder ein Kommissar ein Thema vor, zu dem ich, mit meinem Team, die Dramaturgie entwickelt und Gäste eingeladen habe. Es ist ein kurzweiliges 20-Minuten-Format. Nach dem gefilmten Teil folgte ein intimes (nicht gefilmtes) Gespräch mit Schülerinnen und Schülern aus dem Publikum. Folgende Folge ist mit EU-Kommissar Nicolas Schmit für Arbeit und Soziales zum Thema: „Die soziale Dimension des Green Deals“. Mit ihm diskutieren ein früherer Bergbauarbeiter aus Bochum und seine Enkelin, die zur Transformation von Bergbauregionen forscht, und der Bürgermeister von Esch-sur-Alzette, eine Stadt, die einen solchen Wandel vollzogen hat.
In einem anderen Format „EU Blind date“ einer Art Sommerinterviews für EU-Abgeordnete, ließ ich EU-Abgeordnete mit Personen aus der Zivilgesellschaft zusammenkommen, die in den Bereichen tätig sind, die die Fachbereiche der Abgeordneten betreffen. In diesem Beispiel trifft der EU-Abgeordnete Charles Goerens auf den Bio-Gärtner Pit Reichert.